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Ab dem 45. Lebensjahr tritt bei vielen Männern eine Vergrösserung der Prostata auf, die in der Regel gutartig ist. |
Es kann
aber auch zu bösartigen Veränderungen kommen, die gut zu behandeln
sind, sofern sie rechtzeitig erkannt werden.
Dazu trägt eine jährliche Vorsorgeuntersuchung bei.
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Spezielle
Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung:
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| Erste Zeichen sind vermehrter Harndrang und ein Nachlassen der Harnstrahlqualität. | ||
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Krebsvorsorge Zu den Organen, die im urologischen Bereich von Krebs befallen sein können, gehören vor allem die Blase (bei Rauchern erhöhtes Risiko), die Prostata und die Nieren. Von der Kasse übernommen werden lediglich die rektale Untersuchung und die 3-malige Blutuntersuchung im Stuhl. Diese Untersuchungen helfen, Darmkrebs oder Prostatakrebs zu diagnostizieren, sofern bereits ein pathologischer Tastbefund vorliegt. Wenn der rektale Tastbefund normal ist, kann die Bestimmung der PSA Aufschluß geben über ein nicht zu tastendes Prostatakarzinom im Frühstadium. Wichtig sind daher nach neuem medizinischen Standard vor allem die Bestimmung des prostata-spezifischen Antigens (PSA) und eine einfache Urinuntersuchung auf rote Blutkörperchen. Rote Blutkörperchen im Urin müssen nicht, können aber ein Hinweis auf Blasen- oder Nierenkrebs sein. Werden pathologische Werte festgestellt, wird aus der Vorsorge die Behandlung einer Krankheit. Selbstverständlich wird diese Behandlung von der Krankenkasse getragen. Der Arzt kann raten, den Umfang der Vorsorgeuntersuchung muß aber der Patient bestimmen. |
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